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Hier finden Sie einige Links zu Personen und Sichtweisen, die mich inspirieren.

Ermutigung zu einer Kultur der Gelassenheit und der Verbundenheit

Wir leben in herausfordernden Zeiten, und in einer Zeit des stetigen Wandels.
Oft fühlt sich die Angst übermächtig an und Corona
scheint immer noch alles zu überschatten.
Unser Planet zeigt immer deutlichere Spuren der Klimakatastrophe: Zunahme der Hitze , Dürren und Artensterben.
Wir begreifen  immer mehr, dass wir handeln müssen und beginnen neu zu denken - umzudenken.
Auch Corona zeigt uns, wie global Gesundheit ist und wie alles miteinander verbunden ist.

Aus dieser Erkenntnis ist der Begriff der "planetaren Gesundheit" entstanden - er verbindet die Gesundheit des Planeten mit unserer Gesundheit.

„Gesundheit ist nur möglich in einer gesunden Umwelt.“
Prof. Dr. Claudia Meier Magistretti (Hochschule Luzern) forscht und arbeitet in einem internationalem Team in Zusammenarbeit mit der WHO zu diesem Thema
. Für sie ist die salutogenetische Denkweise (mit dem Ziel einer Entwicklung zu Gesundheit und Stimmigkeit) der überzeugendste Ansatz, um auch lokal dieses Menschheitsproblem  anzugehen.

In meinen Stressregulationskursen bekommen Sie die Grundzüge und die "Denkweise" der Salutogenese zum einen theoretisch vermittelt. Gleichzeitig können Sie diese durch die praktischen Übungen und durch die besondere Art der Kommunikation im Kurs auch ganz unmittelbar und direkt begreifen und fühlen lernen.
Sie lernen, in die Selbstermächtigung zu kommen. Sie erfahren, wie
Krisen und Stress viel besser zu meistern sind, wenn die eigenen Lebens-Prozesse verstehbar, händelbar und bedeutsam  werden. Dass es nicht nur erleichternd und belebend, sondern auch außerordentlich gesundheitsfördernd ist, dieses Gefühl zu verspüren, ist inzwischen durch viele Studien wissenschaftlich belegt.

Theo Petzold, mein Lehrer für SalKom (siehe Angebot auf meiner Webseite), zeigt immer wieder Wege auf, wie wir mit zugewandten Fragen an uns selbst in eine Gelassenheit und schließlich eine Kohärenz mit uns selbst kommen, von der aus sich alles andere dann wohlwollend betrachten lässt. Durch die Herangehensweise der SalKom kann es gelingen, aus einer Beurteilung und Verurteilung zunächst in die Beobachtung und zu sich zu kommen: man lauscht, hält inne, spürt sich und seine Bedürfnisse - und lernt so dann auch, die Bedürfnisse der/des Anderen zu hören. Im Dialog der SalKom lässt sich der große Schatz der zwischenmenschlichen Verbindungen heilsam spüren.

 

In solch eine Welt voll Kooperation und gegenseitiger Wertschätzung gilt es (wieder?) zu kommen - so könnten wir aus der Krise eine Chance erwachsen lassen.

Ich glaube gleichzeitig, dass es wichtig ist, auch in eine Gelassenheit zu kommen mit „offenem Denken“ und „offenem Herzen“. Dabei inspiriert mich der Ansatz von Otto Scharmer sehr, der sich viel mit neuem Denken beschäftigt.

Ebenfalls immer wieder bereichernd und ermutigend finde ich die Ansätze der Stiftung "Be the change" von Vivian Dittmar. In der Audiothek von Bayern 2 kann man ein Gespräch zwischen Vivian Dittmar, dem Zukunftsforscher Matthias Horx, dem Hirnforscher Gerald Hüther und der Philosophin Olivia Mitscherlich-Schönherr zum Thema "Verdrängter Tod, verdrängte Lebendigkeit" nachhören.

 

 

Auch der Satz von Vaclav Havel gibt mir Mut:
"Hoffnung ist nicht die Überzeugung, dass etwas gut ausgeht, sondern die Gewissheit, dass etwas Sinn hat, egal wie es ausgeht."


Die SalKom arbeitet mit folgenden Fragen, um eine Haltung und Energie in uns zu aktivieren (dies wird als Kohärenzmodus bezeichnet), die uns zu unserer Gelassenheit und Stimmigkeit führen können:

 

Was ist bedeutsam und stimmig für Dich?

Was tut Dir nachhaltig gut?

Was macht Sinn in Deinem Leben?

Wofür bist Du dankbar in Deinem Leben?

 

Nur allzu oft sind wir in einem Zustand, in dem wir getriggert sind von unseren Ängsten und uns - gefühlt - wie auf der Flucht befinden (dies wird als Abwendungsmodus bezeichnet):

Wo ist der Feind?
Wie können wir uns schützen ?
In diesem Empfinden und dieser Haltung zu sein, bedeutet Stress pur ……

 

Lasst uns lernen, neben der "Ortung der Feinde" auch die Frage zu stellen:

Was brauchst Du, damit Du Dich sicher fühlen kannst ?


"Was brauchst Du, damit Du Dich sicher fühlen kannst ?"

Auch um diese Frage wird es gehen in meinem nächsten Kurs zur Stressregulation und Entwicklung von Krisen-Stärke, den ich ab dem 4. August 2021 anbiete.

Wie fühle ich mich und wohin möchte ich eigentlich?
Was ist für mich stimmig?

Der Kurs bietet Ihnen die Chance des Perspektivwechsels - so können Sie Veränderungen im Innen und Außen gestalten.

Es geht wieder los! Ein klein wenig anders...

Was? Ein nächster Kurs zur Stressregulation und Entwicklung von Krisen-Stärke
Beginn am 4. August 2021.
Wann? Mittwochs von 19.30 - 21.00
Uhr
Der Kurs besteht aus 8 Modulen, er beginnt am
28. Juli und endet am 15. September 2021
Wo? Der Kurs findet online statt. Die Durchführung läuft über Zoom.
Wieviel? Die Gesamtkosten betragen insgesamt 280 Euro, davon werden 100-150 Euro von den gesetzlichen Krankenkassen im Rahmen der Präventionsförderung erstattet (bitte erkundigen Sie sich vorab bei Ihrer Kasse). Der Kurs ist zertifiziert.

 

Die TeilnehmerInnenzahl ist auf 12 - 14 Personen begrenzt.

Für eine Teilnahme sind Video-Möglichkeit und stabiles Internet notwendig.

 

Es gibt nach jedem Modul ein Handout zur Vertiefung.

 

Das besondere an diesem Kurs wird sein, dass wir ihn diesmal mit zwei Expertinnen als Referentinnen durchführen - meine Mitreferentin ist Beate Hablitzel.
Wir wechseln uns in der Leitung ab.

Ich freue mich sehr, Sie im Kurs begrüßen zu dürfen und auf eine gemeinsame Zeit.

Anmeldung ab sofort möglich!

 

Den Flyer zum Kurs können Sie hier herunterladen:

 

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TSF Stressregulationskurs Klüpfel.pdf
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