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Hier finden Sie einige Links zu Personen und Sichtweisen, die mich inspirieren.

Pocket Project: Wie lassen sich kollektive und intergenerationale Traumata heilen?

 

Dazu forschen im "Pocket Project" Thomas Hübl und die israelische Künstlerin Yehudit Sasportas. Das Ziel ist es, zur Heilung von kollektiven und intergenerationalen Traumata beizutragen und deren destruktive und hemmende Auswirkungen auf unsere globale Kultur zu reduzieren.

 

Ermutigung zu einer Kultur der Reflexion, der Offenheit und der Verbundenheit

Wir leben in herausfordernden Zeiten und in einer Zeit des stetigen Wandels.
Oft fühlt sich die Angst übermächtig an. Neben Corona
nun in unserer Nachbarschaft der Krieg in der Ukraine.
Gleichzeitig zeigt unser Planet immer deutlichere Spuren der Klimakatastrophe: Zunahme der Hitze, Dürren,  Artensterben und bereits jetzt Millionen Menschen auf der Flucht.
Wir begreifen  immer mehr, dass wir handeln müssen - aber wie? Warum sind wir fast wie in einer Starre? Thomas Hübl zeigt dazu sehr spannende Einsichten: neu denken - umdenken.


So zeigt uns auch Corona, wie global Gesundheit ist und wie alles miteinander verbunden ist.
Aus dieser Erkenntnis ist der Begriff der "planetaren Gesundheit" entstanden - er verbindet die Gesundheit des Planeten mit unserer Gesundheit.

„Gesundheit ist nur möglich in einer gesunden Umwelt.“
Prof. Dr. Claudia Meier Magistretti (Hochschule Luzern) forscht und arbeitet in einem internationalem Team in Zusammenarbeit mit der WHO zu diesem Thema
. Für sie ist die salutogenetische Denkweise (mit dem Ziel einer Entwicklung zu Gesundheit und Stimmigkeit) der überzeugendste Ansatz, um auch lokal dieses Menschheitsproblem  anzugehen.


Theo Petzold, mein Lehrer für SalKom (siehe Angebot auf meiner Webseite), zeigt immer wieder Wege auf, wie wir mit zugewandten Fragen an uns selbst in eine Gelassenheit und schließlich eine Kohärenz mit uns selbst kommen, von der aus sich alles andere dann wohlwollend betrachten lässt. Durch die Herangehensweise der SalKom® kann es gelingen, aus einer Beurteilung und Verurteilung zunächst in die Beobachtung und zu sich zu kommen: man lauscht, hält inne, spürt sich und seine Bedürfnisse - und lernt so dann auch, die Bedürfnisse der/des Anderen zu hören. Im Dialog der SalKom® lässt sich der große Schatz der zwischenmenschlichen Verbindungen heilsam spüren.

 

In solch eine Welt voll Kooperation und gegenseitiger Wertschätzung gilt es (wieder?) zu kommen - so könnten wir aus der Krise eine Chance erwachsen lassen.

Ich glaube gleichzeitig, dass es wichtig ist, auch in eine Gelassenheit zu kommen mit „offenem Denken“ und „offenem Herzen“. Dabei inspiriert mich der Ansatz von Otto Scharmer sehr, der sich viel mit neuem Denken beschäftigt.

Ebenfalls immer wieder bereichernd und ermutigend finde ich die Ansätze der Stiftung "Be the change" von Vivian Dittmar. In der Audiothek von Bayern 2 kann man ein Gespräch zwischen Vivian Dittmar, dem Zukunftsforscher Matthias Horx, dem Hirnforscher Gerald Hüther und der Philosophin Olivia Mitscherlich-Schönherr zum Thema "Verdrängter Tod, verdrängte Lebendigkeit" nachhören.

 

 

Auch der Satz von Vaclav Havel gibt mir Mut:
"Hoffnung ist nicht die Überzeugung, dass etwas gut ausgeht, sondern die Gewissheit, dass etwas Sinn hat, egal wie es ausgeht."


Die SalKom arbeitet mit folgenden Fragen, um eine Haltung und Energie in uns zu aktivieren (dies wird als Kohärenzmodus bezeichnet), die uns zu unserer Gelassenheit und Stimmigkeit führen können:

 

Was ist bedeutsam und stimmig für Dich?

Was tut Dir nachhaltig gut?

Was macht Sinn in Deinem Leben?

Wofür bist Du dankbar in Deinem Leben?

 

Nur allzu oft sind wir in einem Zustand, in dem wir getriggert sind von unseren Ängsten und uns - gefühlt - wie auf der Flucht befinden (dies wird als Abwendungsmodus bezeichnet):

Wo ist der Feind?
Wie können wir uns schützen ?
In diesem Empfinden und dieser Haltung zu sein, bedeutet Stress pur ……

 

Lasst uns lernen, neben der "Ortung der Feinde" auch die Frage zu stellen:

Was brauchst Du, damit Du Dich sicher fühlen kannst ?


"Was brauchst Du, damit Du Dich sicher fühlen kannst ?"
Auch um diese Frage wird es gehen in meinem nächsten Kursen zur Stressregulation und Entwicklung von Krisen-Stärke.

Es gibt ab dem 30.06.2022 einen Online Kurs, donnerstags von 19.00 bis 20.30 Uhr.
Ab dem 31.7.2022 gibt es endlich wieder einen Kurs in Präsenz, dieser ist sonntags von 18.30 bis 20.00 Uhr.


Themen: Wie fühle ich mich und wohin möchte ich eigentlich?
Was ist für mich stimmig?

Der Kurs bietet Ihnen die Chance des Perspektivwechsels - so können Sie Veränderungen im Innen und Außen gestalten.

Es geht wieder los! 

Kurs zur Stressregulation und Entwicklung von Krisen-Stärke hin zur Gelassenheit 
Beginn der neuen Kurse am 08.09.2022 (online) sowie am 11.09.2022 (Präsenz).


Wann? 

Online-Kurs ab 08.09. jeweils donnerstags  von 19.00 - 20.30 Uhr
Präsenz-Kurs ab 11.0. jeweils sonntags  von 18.30 - 20.00 Uhr

Die Kurse bestehen aus 8 Modulen und finden wöchentlich statt.


Wo?
Die Kurse ab 08.09.2022 finden online statt. Die Durchführung läuft über Zoom.
Für den Kurs beginnend am 11.09.2022 wird der Veranstaltungsort noch bekannt gegeben.


Wieviel?
Die Gesamtkosten betragen insgesamt 295,00 Euro, davon werden 100-150 Euro von den gesetzlichen Krankenkassen im Rahmen der Präventionsförderung erstattet (bitte erkundigen Sie sich vorab bei Ihrer Kasse). Der Kurs ist zertifiziert.

 

Die TeilnehmerInnenzahl ist auf 12 - 14 Personen begrenzt.

Für eine Teilnahme am Online-Kurs sind lediglich Video-Möglichkeit und stabiles Internet notwendig.

Es gibt nach jedem Modul ein Handout zur Vertiefung.

 

Ich freue mich sehr, Sie im Kurs begrüßen zu dürfen und auf eine gemeinsame Zeit.

Anmeldung ab sofort möglich!

 

Den Flyer zum Kurs können Sie hier herunterladen:

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Flyer zum Workshop "Umgang mit Streß Anna Klüpfel
Flyer-TSF-Kurs.pdf
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